Mittwoch, 30. Juni 2010

Präsidentenwahl: Videobeweis zum Wahlbetrug - Wulff unrechtmässiger Sieger -


[Satire on] Eindeutig Wahlbetrug!


Dem Blog "Alles nur Programm" liegen "Videobeweise" vor, die eindeutig belegen, dass der dritte Wahldurchgang manipuliert war.

Durch das allgemeine Chaos im zweiten Wahldurchgang, bei dem der Sieg von H. Wulff irrtümlich und vorzeitig  bekannt gegeben wurde, sind die meisten Wahlmänner und Frauen anschliessend nach Hause gegangen. Die Gunst der späten Stunde haben dann die restlich verbliebenen Parteimitglieder genützt, um das ausgeklügelte elektronische Wahlsystem zu manipulieren.

Die Wahl wurde somit zugunsten H. Wulff eindeutig entschieden.

Nach der Wahl kam natürlich enorme Erleichterung und Freude auf. H. Wulff bedankte sich laut schreiend bei seinen Parteifreunden und bei den Entwicklern des elektronischen Wählsystems, ohne dem diese erfolgreiche Wahlmanipulation niemals möglich gewesen wäre. Der Jubel in der Koalition ist riesig und laut, sofort musste Wulff reihenweise Glückwünsche entgegennehmen.

Hier das Beweisvideo:



[Satire off]

Alles nur Programm :-)
Euer HDF

Sonntag, 27. Juni 2010

Meine persönliche Inspiration durch Vuvuzelas :-)


Etwas Positives hat diese WM für mich: Die Vuvuzelas.

Vor Wochen hat mal einer meiner Nachbarn hier am Lande laut vor sich her getrötet und mich mit seinem Lärm belästigt, ohne dass ich ihn oder seine Tröte gesehen habe.

Damals hab ich mir noch gedacht: Mann, was ist denn das für ein lautes Ding?? Sowas hab ich ja noch nie gehört. Muss dieser Lärm sein??

Nun, jetzt bei der WM hab selbst ich (ich gucke weder Fernsehen noch bin ich Fussball interessiert) mitbekommen, dass diese Vuvuzelas diese lauten Tröten sind. 

Wirklich erstaunlich, wie laut diese Dinger sind. Ganz ohne Gaspatrone oder andere, technische Hilfsmittel, bringt dieses Ding ohrenbetäubene Töne hervor.



Nun, ich frage mich, wenn so eine irre Verstärung mit Tönen funktioniert, was würde das für einen Bewußtseinsverstärker oder Emotionsverstärker bedeuten?? Wenn das für die eine Frequenz funktioniert, dann sich auch für andere, höhere Frequenzen.


Hier steht: "Philip Corso, beschreibt in seinem Buch The Day After Roswell (Der Tag nach Roswell) detailliert, was er denkt, wie dieses Raumschiff, das er gesehen hat, funktionierte. Er verstand, dass diese Schiffe funktionierten, indem sie das Bewusstsein des Piloten verstärkten. Es war ihr Bewusstsein. Es war ihre Fähigkeit zu reisen und sich zu superpositionieren, gleichzeitig an verschiedenen Orten zu sein, welche vom Schiff verstärkt wurde, und dass in Wirklichkeit alle diese Fähigkeiten grundsätzlich mit dem Bewusstsein der Wesen selber verbunden war.

Herr, schmeiss Hirn vom Himmel, damit wir von nun an diese Vuvuzelas für unsere Bewußtseinverstärkung verwenden...

Alles nur Programm :-)
Euer Hot_dog_friend

Mittwoch, 23. Juni 2010

Die Öl - Prophetie des Freimaurer Gustav Meyrink im Jahre 1903

Um mir die Priorität dieser Prophezeihung zu sichern,
stelle ich fest, daß folgende Novelle im
Jahre 1903 geschrieben wurde.
 
 
 
 
 
 
 
 
Petroleum, Petroleum
 
 
Eine fürchterliche Detonation erschreckte die Stadt. Sie dröhnte von weit her, vom Süden, und die Schiffer meinten, es müsse in der Nähe der großen Landzunge — ungefähr zwischen Tampiko und Vera-Cruz — der Ursprung der Erscheinung zu suchen sein. —Feuerschein hatte niemand gesehen, — auch die Leuchttürme gaben keine Signale. — Donner ? — jetzt? — und bei heiterem Himmel! — Unmöglich. — Also wahrscheinlich ein Erdbeben. —Alles bekreuzigte sich, — nur die Wirte fluchten wie wild, denn sämtliche Gäste waren aus den Schenken gestürzt und hatten sich auf die Anhöhen der Stadt begeben, wo sie sich unheimliche Geschichten erzählten. Dr. Jessegrim beachtete all das gar nicht, er war in sein Studierzimmer getreten und summte etwas wie: »Ade, mein Land Tirol —«Er war vorzüglich aufgelegt und holte eine Landkarte aus der Schublade, stach an ihr mit einem Zirkel herum, —verglich in seinem Notizbuch und freute sich, daß alles stimmte: Bis Omaha, vielleicht noch weiter nach Norden zog sich das Petroleumgebiet, daran ließ sich nicht mehr zweifeln, und daß das Erdöl unterirdisch ganze Seen, so groß wie die Hudsonbay, bilden mußte, das wußte er.

Er wußte es, er hatte es ausgerechnet, — volle zwölf Jahre daran gerechnet. Ganz Mexiko stand seiner Meinung nach auf Felsenhöhlen im Erdinnern, die zum großen Teil, wenigstens so weit sie mit Petroleum gefüllt waren, miteinander in Verbindung standen. Die vorhandenen Zwischenräume nach und nach wegzusprengen, war seine Lebensaufgabe geworden. — Jahrelang hatte er dazu ganze Scharen Arbeiter beschäftigt, —und was das für Geld gekostet!


Die vielen Millionen, die er an dem Handel mit Meskal verdient hatte, waren drauf gegangen. Und wenn er dabei ein einziges Mal eine Erdölquelle traf, — wäre alles aus gewesen. — Die Regierung hätte ihm natürlich sofort die Sprengerei gelegt, der sei sowieso stets abhold war.

— Heute nachts sollten die letzten Wände fallen, — die zum Meere zu, — an der Landzunge — und die weiter nördlich bei St. Louis de Potosi. —Automatische Vorrichtungen besorgten die Explosion.

Dr. Kunibald Jessegrim steckte die paar Tausenddollarschein, die ihm noch blieben, zu sich und fuhr auf den
Bahnhof. — Um vier Uhr früh ging der Schnellzug nach New York. —Was sollte er noch in Mexiko?!Richtig, da stand es schon in allen Zeitungen — das Originaltelegram von sämtlichen Küstenpunkten des mexikanischen Golfes in den Abkürzungen des internationalen Cable-Code: »Ephraim Kalbsniere Beerenschleim«, was übersetzt ungefähr heißt: »Meeresspiegel ganz mit Petroleum bedeckt, Ursache unbekannt, alles stinkt weit und breit. Der staatliche Gouverneur.«Die Yankees interessierte das ungemein, da das Ereignis doch zweifelsohne einen mächtigen Eindruck auf die Börse und die Petroleumkurse hervorbringen mußte, —und Besitzverschiebung ist doch das halbe Leben! — — Die Bankmänner in Wallstreet, von der Regierung befragt, ob das Ereignis ein Steigen oder Sinken der Kurse hervorbringen werde, zuckten die Achseln und lehnten Urteile ab, ehe nicht die Ursache des Phänomens bekannt sei; — dann allerdings — — wenn man das Gegenteil von dem an der Börse machen werde, was die Vernunft gebiete, ließe sich wohl viel Geld verdienen. —Auf die Gemüter Europas brachte die Nachricht keinen besonderen Eindruck hervor, — erstens war man durch Schutzzölle gedeckt, und zweitens waren gerade neue Gesetze im Werden, die durch geplante Einführung des sogenannten dreijährig freiwilligen Nummernzwanges, verbunden mit Abschaffung der Eigennamen männlicher Individuen, die Vaterlandsliebe anfachen und die Seelen zum Militärdienst besser geeignet machen sollten. —

Unterdessen floß das Petroleum, genau wie Dr. Jessegrim berechnet hatte, fleißig aus den unterirdischen Becken Mexikos ins Meer ab und bildete an der Oberfläche eine opalisierende Schicht, die sich immer weiter und weiterausdehnte und, vom Golfstrom fortgetrieben, bald den ganzen Meerbusen zu bedecken schien.  — — Die Gestade waren verödet, und die Bevölkerung zog sich ins Innere des Landes zurück. —
Schade um die blühenden Städte. Dabei war der Anblick der See ein furchtbar schöner, —eine unabsehbare Fläche, schimmernd und schillernd in allen Farben: rot, grün und violett, — — wieder tiefes, tiefes Schwarz, wie Phantasien aus märchenhafter Sternenwelt. — Das Öl war dicker, als sonst Petroleum zu sein pflegt, und zeigte durch seine Berührung mit dem salzigen Seewasser keine andere Veränderung, als daß es allmählich an Geruch verlor. — — —

Die Gelehrten meinten, daß eine präzise Erforschung der Ursachen dieser Erscheinung von hohem wissenschaftlichem Werte sei, und da Dr. Jessegrims Ruf im Lande —wenigstens als Praktiker und Kenner mexikanischer Petroleumlager— begründet war, stand man nicht an, auch seine Meinung einzuholen. — Die war kurz und bündig, wenn sie auch das Thema nicht in dem Sinne behandelte, wie man erwartete: »Wenn das Erdöl in dem Maße weiterströmt, wie bisher, so werden meiner Berechnung nach in 27—29 Wochen sämtliche Ozeane der Erde davon bedeckt sein und ein Regen in Zukunft für immer ausbleiben, da kein Wasser mehr verdunsten kann, — im besten Falle wird es dann nur Petroleum regnen.« —— — — Diese frivole Prophezeiung rief eine stürmische Mißbilligung wach, gewann aber täglich an Wahrscheinlichkeit, und als die unsichtbaren Zuflüsse gar nicht versiegen wollten, — im Gegenteil, sich ganz außerordentlich zu vergrößern schienen, befiel ein panisches Entsetzen die gesamte Menschheit. Stündlich waren neue Berichte von den Sternwarten Amerikas und Europas zu lesen, — ja sogar die Prager Sternwarte, die bis dahin immer nur den Mond photographiert hatte, begann allmählich, sich den neuen seltsamen Erscheinungen zuzuwenden.
In der Alten Welt sprach bald niemand mehr von der neuen Militärvorlage, und der Vater des Gesetzentwurfs, der in einer europäischen Streitmacht bedienstete Major Dressel Ritter von Glubinger ab Zinkski auf Trottelgrün, kam ganz in Vergessenheit. Wie immer in Zeiten der Verwirrung, wenn die Zeichen des Unheils dräuend am Himmel stehen, meldeten sich die Stimmen der unruhigen Geister, di, mit dem Bestehenden nie zufrieden, an altehrwürdige Einrichtungen zu tasten wagen: »Weg mit dem Militär, das unser Geld frißt, frißt, frißt! — Bauet lieber Maschinen, ersinnet Mittel, um die verzweifelte Menschheit vor dem Petroleum zu retten« — — — Aber das geht ja doch nicht, — mahnten die Besonnenern, man kann doch nicht so viele Millionen Menschen auf einmal brotlos machen! — — — »Wieso brotlos? Die Mannschaft braucht ja nur entlassen zu werden, — jeder von ihnen hat ja doch etwas gelernt, und sei es auch nur das einfache Handwerk«, war die Antwort. — — — »Na ja, — gut — die Mannschaft! — Aber was soll man mit den vielen Offizieren machen?« — — — — Das war allerdings ein gewichtiges Argument.Lange schwankten die Meinungen hin und her, und keine Partei konnte die Oberhand gewinnen, bis die chiffrierte Kabelbotschaft aus New York eintraf: »Stachelschwein pfundweise Bauchfellentzündung Amerika «, — das heißt übersetzt: — »Erdölquellen nehmen stetig zu, Situation äußerst gefährlich. Drahtet umgehen, ob Gestank bei euch auch so unerträglich. Herzlichen Gruß! Amerika.« — — Das schlug dem Faß den Boden aus! —Ein Volksredner — ein wilder Fanatiker — stand auf, —mächtig wie ein Fels in der Brandung — faszinierend —und stachelte durch die Kraft seiner Rede das Volk zu den unüberlegtesten Taten. »Lasset die Soldaten frei, — fort mit dieser Spielerei, —sollen die Offiziere sich auch einmal nützlich machen. —Geben wir ihnen neue Uniformen, wenn’s ihnen schon Freude macht, — meinetwegen froschgrüne mit roten Tupfen. — Und an die Meeresufer mit ihnen, sollen sie dort mit Fließpapier das Petroleum auftunken, während die Menschheit nachdenkt, wie dem schrecklichen Unheil zu steuern ist.« —— Die Menge jubelte Beifall. —— Die Vorstellungen, daß solche Maßregeln gar keine Wirkung haben könnten, daß sich da doch viel eher mit chemischen Mitteln ankämpfen ließe, fanden kein Gehör. — »Wissen wir, — wissen wir alles«, — hieß es. »Aber was soll man dann mit den vielen überflüssigen Offizieren anfangen, —he?«


ca. 4000 aktive Öl-Bohrplattformen bohren die Zwischenwände löchrig...na das nenne ich einen Zufall

Alles nur Programm :-(
Euer Hot_Dog_Friend

Montag, 21. Juni 2010

Last Obama und BP hochgehen: Die haben das alles so gewollt!


Hey Leute,

ich habe mich schon lange nicht mehr eines Videos von Alex Jones bedient....

Alex hat im unteren 10min Video Einiges zusammengefasst, was ich total unterschreibe. Bei so viel Fakten müssen wir auch diesmal leider wieder davon ausgehen, dass auch dieser Unfall eine "false flag operation" ist.

Ich meine, dass "die" (NWO) dies alles als Rache dafür veranstalten, dass die CO² Lüge per "Climategate" floppte. Immerhin haben wir, die diese Lüge aufgedeckt haben, 50 Jahre harte Arbeit der NWO zunichte gemacht....Dafür bekommen wir es nun fett ab..äh, ich meinte ölig...



Dieser "geophysische Event" war gewollt. Den Rest erledigen die US Fregatten, die aktuell über den Suez in das rote Meer zum IRAN schiffen...

Übrigens...was sieht man am Horizont des Wassers? (deepwater horizon)...."an new day is dawning"...na, ist das nicht ein netter, semantischer Zufall mit der "Angelsächsischen Agenda"???

Alles nur Programm :-(
Euer Hot_dog_Friend

Donnerstag, 17. Juni 2010

Das BP Foto-Shooting der US-Behörden

Nicht mal die Gummistiefel sind ölig....

Mehr Bilder beim US Coast Guard

Alles nur Programm :-o
Euer HDF


Was stimmt an diesen Bildern nicht???

Hallo zusammen,

mir fällt etwas Erstaunliches auf diesen Bildern zu der Löschaktion von "Deepwater Horizon" auf.





Euch auch???





Stinkt hier etwas, oder bilde ich mir das nur ein???












auch hier?? Was nun schon wieder???











Alles nur Programm :-o ??
LG HDF

Mittwoch, 16. Juni 2010

1979 vs 2010: Das Öl deja-vu der Firma Transocean


Es besteht leider tatsächlich die Möglichkeit, dass wir alle nur vereppelt werden, und "die" diesen "Öl-Unfall" genau so haben wollen! Denn seit 31 Jahren hat sich an den Methoden zur Bekämpfung solcher Unfälle nichts verändert....

1979 gab es einen identischen Öl-Austritt. Wir erleben nun ein deja-vu. Seht selbst:


Es scheint, dass man uns in eine Falle locken möchte. Obama verkündet nun das Ende des billigen Öls. Daher weht also der Wind...

Nachdem der CO2 Handel den Bach runter und voll krepiert ist, versucht man uns mit solchen Katastrophen den Kopf umzudrehen um zB in Autos mit teurem Lithium-Akkus usw. zu investieren. Na zum Glück hat man ja soeben neue Vorräte von Lithium in Afghanistan gefunden....

Denen ist absolut nichts heilig! Nichtmal Mutter Erde! Das kommende Trillionen-Geschäft, mit der "grünen Technologie" ist denen wichtiger! Es geht scheinbar wieder nur um die Beschäftigung und Kontrolle der Menschheit...

Alles nur Programm :-(
Euer HDF

Ausflug in den Salzberg Dürrnberg bei Hallein (Salzwelten.at)


Mir geht das mit den aktuell negativen Schlagzeilen ziemlich auf die Nerven, deshalb ist es wieder mal Zeit etwas Positives zu schreiben. Ich bin seit 4 Wochen in meinem Sommerurlaub :-) Daher war ich einige Zeit unterwegs, u.A auch in Hallein in den Salzwelten.

Die Salzwelten entführen Sie in die zweieinhalb-tausend-jährige Tradition des Salzbergbaus.

Grubenbahn, Bergmannsrutschen und ein Floß bringen Sie im Bergsinneren an Orte mit ganz eigener Mystik. Dort treffen Sie den Salzfürsten Wolf Dietrich von Raitenau, dessen glanzvoller Aufstieg und sein tragisches Ende menschlich bewegend sind und die Geschichte des Salzbergbaues wieder lebendig machen.

Fürsterzbischof Wolf Dietrich von Raitenau (1559-1617) (meiner Einschätzung nach ein Ego-Freimaurer) förderte mit dem nassen Abbau, bei dem das Salz durch Wasser aus dem Stein gelöst wird, gewaltige Mengen des „Weißen Goldes“ und betrieb damit erfolgreich Handel. So verwandelte er den Schatz des Bergs in bare Münze und ließ damit Salzburg zu einer prunkvollen barocken Residenzstadt (die heute zum UNESCO Weltkulturerbe zählt) ausbauen.

Das Salz brachte dem Salzfürsten den nötigen Reichtum um Salzburg zu einer der schönsten Städte der Welt zu machen. Um so viel Salz abbauen zu können mußten aber erst neue Technologien erfunden werden, eine technische Revolution war nötig.

Es brachte Wolf Dietrich Reichtum und Macht, ihn aber auch schliesslich in den Kerker der Festung Hohen Salzburg, wo er dann verstarb ohne jemals seine Geliebte Salome oder seine 15!! Kinder  nochmals gesehen zu haben.

Hier das 30 minütige HD Video des Besuchs:



Alles nur Programm :-)
Euer HDF

Dienstag, 15. Juni 2010

Kevin Costner alias Viktor Schauberger

Prominenter Helfer gegen die Unweltkatastrophe im Golf von Mexiko: Eine Firma von Schauspieler Kevin Costner liefert dem BP-Konzern insgesamt 32 Zentrifugen, die Wasser und Öl trennen können.
Der 55-Jährige besitzt eine Firma, die entsprechende, rund 1800 Kilogramm schwere Zentrifugen baut.

Er habe die Vorrichtung Anfang der neunziger Jahre gemeinsam mit seinem Bruder, einem Wissenschaftler, entwickelt, sagte Costner. Die Maschine sauge das ölige Wasser aus dem Meer auf, schleudere es mit hoher Geschwindigkeit herum und spucke 99 Prozent pures Wasser und ein Prozent reines Öl aus. "Das ist der Weg, eine Ölpest im 21. Jahrhundert zu bekämpfen", so der Star, der mit Filmen wie "Der mit dem Wolf tanzt" oder "Bodyguard" ein Millionen-Publikum begeistert hatte.

"Es mag ungewöhnlich erscheinen, dass ausgerechnet ich diese Technologie anbiete. Aber aus meiner Sicht ist es noch viel außergewöhnlicher, dass solche Geräte noch nicht eingesetzt werden", sagte Costner.

Bereits in der vergangenen Woche hatte Costner die Maschine vor einem Kongress-Ausschuss vorgestellt. Er habe in den vergangenen 15 Jahren rund 24 Millionen Dollar (19 Millionen Euro) in die Entwicklung investiert!!!

Wirklich? 19Mio? Lol.... Na, den hat man aber ausgenommen wie eine Weihnachtsgans...Viktor Schauberger hat das vor 50 Jahren schon erfunden...

Hier geht es zur Video-Wall von allen BP Videos zum Ölleck

Alles nur Programm :-)
Euer HDF

Corexit: Das Ende der Spaßgesellschaft ist gekommen

credit to Stiftung Freie Nachrichten / 15. 6. 2010

Ist die "Öl-Katastrophe" im Golf von Mexiko ein Chemiewaffenkrieg von "Unbekannt" gegen die USA, oder vom Norden gegen den Süden der USA?

Bis zum 4. 6. 2010 wurden über dem Golf von Mexico von tieffliegenden Sprühflugzeugen bereits über 1 Million Gallonen Pestizid-Nervengift (Corexit) versprüht: http://blog.alexanderhiggins.com/2010/06/05/amount-neurotoxin-pesticide-corexit-sprayed-bp-tops-1-million-gallons/

Das angeblich das Öl auflösende Mittel ist ein Nervengift, das schon in einer Konzentration von 2,6 ppm (= Millionstel) 50%ig tödlich wirkt. Es besteht zu 60% aus 2-Butoxyethanol und zerstört bei Menschen zuerst die Augen und dann das Erbgut. Krebs und Mißgeburten folgen, ansonsten besteht es aus Arsen, Quecksilber, Cadmium, Zyanid, Chrom und weiteren Schwermetallen.

Genaue chemische und medizinische Expertise sowie bestätigender CNN-Fernsehbericht im oben angeführten Bericht. Obwohl Corexit seit 1998 in Grobritannien verboten ist, weil es bioakkumulativ ist (sich in der Nahrungskette nicht abbaut, sondern anreichert) und am Ende die gesamte Nahrungskette vernichtet, also von den Bakterien bis zum Menschen alle Organismen tötet, und obwohl es 4 mal giftiger ist als Öl, und mit Öl zusammen 11 mal giftigere Verbindungen bildet, und obwohl nach früheren Einsätzen betroffene Menschen in der Nähe grausam gestorben sind, wird es ausgerechnet von BP (British Petrol) über dem Golf von Mexico versprüht.

Zahlreiche echte Hilfsangebote zur Entgiftung des Golfs stoßen bei den USA auf taube Ohren. Geheimdienstliche Insider-Informationen wollen von Absichten wissen, der Süden der USA solle durch Tsunamis und Hurricanes als Transporteure der im Golf hergestellten Giftbrühe biologisch vernichtet werden. Tsunamis werden demnächst angeblich durch Explosion der großen Methanhydratschichten im Wasser des Golfs entstehen. Die Saison der Hurricanes, die das Wasser kilometerweit hochsaugen und dann ber Nordamerika abregnen lassen, steht "zufällig" auch genau pünktlich zur Fertigstellung der Giftbrühe an. Die USA bereiten sich militärisch bereits auf die - von Angreifer X oder selbstgemachte? - Vernichtung allen Lebens am Golf von Mexico vor, siehe unser Bericht von gestern.

Manche Beobachter von Erdbeben schließen auf Bewegungen der Kontinentalplatten bis hin zum Versinken von Teilen Nord- und Südamerikas und dem Wiederauftauchen von Teilen von Atlantis im Atlantik. Hier gibt es alte Erklärungen etwa von Helena Blavatsky zu einem Wippe-Effekt, da in einem gewissen erdgeschichtlichen Rhythmus Atlantis und Amerika wie zwei Enden einer Wippe auftauchen und absinken - demnach wäre diesmal das Absinken Amerikas und das Auftauchen von Atlantis fällig. Auch Edgar Cayce prophezeite das: Man würde sogar auf einem wiederaufgetauchten Teil von Atlantis dessen alte Riesen-Rubin-Pyramiden-Kraftwerke Freier Energie in noch arbeitendem Zustand vorfinden ...

http://www.google.co.uk/search?hl=de&source=hp&q=blavatsky+atlantis&btnG=Google-Suche&aq=f&aqi=&aql=&oq=&gs_rfai

http://www.google.co.uk/search?hl=de&q=cayce+atlantis&btnG=Suche&aq=f&aqi=g1&aql=&oq=&gs_rfai

Ich fürchte, dass der Spaßgesellschaft bald das Lachen vergehen wird...

Alles nur Programm :-(
Euer HDF