Sonntag, 8. August 2010

Gute und Böse - Was haben wir gegen den Euro und nicht gegen den Dollar


Unlängst habe ich Mail bekommen, dass ich doch bitte Werbung für eine kommende Veranstaltung machen solle. Eine Initiative macht ihren ersten großen Kongress mit dem Thema "Euro am Abgrund" oder so ähnlich und hat das "who ist who" der Euro kritischen Journalisten und Redner angeheuert. Der Eintrittspreis kostet sage und schreibe 35,-Euro.

Das ist so weit ok, sollen die das doch machen, nur ich mach da nicht mehr mit!

Warum?

Auch wenn ich bei der Hetze gegen den Euro unlängst mitgemacht habe, mir wird immer mehr klar, dass das ein Infokrieg gegen den Euro ist. Der Doller ist am Abgrund, nicht der Euro! Man versucht den Euro schlecht zu reden, um mit dem Doller noch länger über die Runden zu kommen.

Es scheint, dass wir im Euroland uns vor den Karren des "Anglo-amerikanische Finanzkartell" spannen lassen, gegen dass wir hier in den alternative Medien am Meisten agieren. Gegen diese neue Weltordnung.

Geld an und für sich ist schlecht, aber nun gegen den Euro zu schimpfen war m.E. gestern. Wir haben den Euro nicht aufgehalten. Damals hätte wir mehr tun müssen. Doch nun sollten wir ihn gut loben, sodass der Euro uns weiter Stabilität und Frieden sichert.

Der Dollar ist tot, period, mausetot, Schluss aus. Es lebe der Euro - unsere Währung.

Für einen Titel "Angriff des Anglo-amerikanische Finanzkartell gegen den Euro - Wege aus der Gefahr" hätte ich eventuell Interesse gezeigt.

Lieber wäre mit gewesen "Geld war gestern - Stabilitätssicherungssysteme von morgen"

Alles nur Programm :-)
Euer HDF

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