Freitag, 27. November 2009

Das Ende der Schweinegrippe in der Ukraine



Endlich siegt die Vernunft und ein neues Bewußtsein ohne Angst entsteht...GAME OVER, liebe Pharmalobby...

Kiew - Nach drei Wochen Dauerpanik in der Ukraine um eine angeblich tödliche Pest die mutierend und gierig um sich greift, wurden heute alle Kindergärten, Schulen und Universitäten des Landes wieder geöffnet. Der Spuk ist vorbei und damit auch für die weniger ehrgeizigen Schüler der erfreuliche Nebeneffekt "Schulfrei". Noch hat zwar die Regierung in Kiew keine offizielle Entwarnung gegeben, da die Weltgesundheitsorganisation WHO weiterhin Weltuntergangs- Bildchen mit phantastischen Mutationen malt, doch das muss sie auch nicht, denn schon ist bekannt, dass seit zwei Wochen nicht ein einziger mit dem A-H1N1 Virus angesteckter Mensch gestorben ist und alle bisherigen "Befallenen" meist gestärkt aus den Krankenhäusern entlassen werden konnten. 17 Tote soll die Seuche schon in den letzten 8 Monaten gefordert haben, also fast doppelt so viele Ukrainer wie gleichzeitig an Hamburgern erstickten waren oder in der Badewanne ertranken.


Milde Folgen nach Ansteckung mit Virus A-H1N1

Im jüngsten Bericht des ukrainischen Gesundheitsministerium heisst es, dass mehr als 1,6 Millionen Menschen mit Symptomen der Influenza und ihrer Komplikationen zu kämpfen hatten. 381 Patienten starben. Neben der normalen Grippe in der Ukraine, meldete man 225 Schweinegrippe-Fälle wovon 17 den H1N1-Virus Befall nicht überlebt haben. Die begleitenden Schweinegrippe-Symptome sind ähnlich wie die der saisonalen Influenza. Fieber, Schwäche, Appetitlosigkeit, Husten, laufende Nasen, Halsschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Im Normalfall verläuft die Krankheit mild. Vorerkrankungen wie Aids, HIV, Herzschwäche usw. können zu Komplikationen führen, die man auch schon im Zusammenhang mit der normalen grippe kennt.

Auch Tamiflu möglicherweise Betrug

Sorgen bereitet angeblich den Ärzten aber die Tatsache, dass manche Erkrankte nicht auf das Medikament „Tamiflu“ ansprechen, da die Erreger Resistenzen aufweisen, wie angeblich geschehen in einem Krankenhaus in Wales. Wie sollten sie aber auch, denn Tamiflu, Pandemrix und Co. sind wahrscheinlich zu ihrem versprochenen Zweck völlig wertlos und Pandemrix aus Großbritannen wohl auch noch schädlich. Ein Grund sicherlich Konkurrenten Roche mit schlechter Reklame auch eins auszuwischen. Bezeichnend für das Wirken der Pharma- Industrie könnte die Tatsache sein, dass nun nach dem erstmaligem Auftauchen ihrer Vertreter in Polen plötzlich innerhalb weniger Tage angeblich 9 Menschen an Schweinegrippe starben, vorher allerdings noch niemand. Gleichzeitig vermisst man die normalerweise häufigeren Meldungen über Tote durch Sepsa (Blutvergiftung) in polnischen Krankenhäusern.

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