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Samstag, 10. April 2010

Die Nonnen schlugen ihn, die Patres beschmierten ihn mit Kot

Missbrauch? Was Beat Faller als Kind in einer Thurgauer Klosterschule (Schweiz) durchlitt, war Folter. Jetzt redet er erstmals über seine Qualen, und über seine Rettung.

Er kann nicht mehr schlafen und will nicht mehr schweigen. Seit Missbrauchsopfer über ihre Erlebnisse öffentlich reden und die katholische Kirche darauf mit Schweigen, Vertuschen, Verharmlosen und Unterstellungen reagiert und nachdem der Papst an Ostern nicht einmal ansatzweise den Eindruck vermittelte, die Schuld seiner Kirche eingesehen zu haben: Da will auch er endlich erzählen, was mit ihm passiert ist.


Beat Faller, wie wir ihn nennen möchten, ist ein stattlicher Mann Mitte siebzig. Er spricht konzentriert und genau und nennt die Dinge beim Namen. Manchmal lacht er sogar. Aber immer dann, wenn er an die Zeit in der Thurgauer Klosterschule zurückdenkt, merkt man ihm an, wie sehr er sich beherrschen muss. «Ich spüre nur noch Hass», sagt er während des Gesprächs; er sagt es mehrmals.

Weiterlesen im schweizer Tagesanzeiger
 
Alles nur Programm :-(
Euer Hot_Dog_Friend
 
PS: Ich greife alle Kirchen an! Bin ich gegen Religion? Nie und nimmer! Niemals! Aber gegen alle kirchlichen Organe! (Zitat v. Bill Cooper)

Donnerstag, 8. April 2010

Mikrotechnik bereits vor 300.000 Jahren?

Anfang der 90er Jahre fanden Goldsucher östlich des Ural-Gebirges in Rußland winzige technisch anmutende Artefakte. Die meist spiralenförmigen Gegenstände bestehen aus verschiedenen Edelmetallen, die größeren aus Kupfer, die kleinsten aus den seltenen Wolfram und Molybdän. Die Größe der Fundstücke variiert von maximal 3 Zentimeter bis 0,003 Millimeter. Mit Analysen wurde die Russische Akademie der Wissenschaften in Syktywkar (der Hauptstadt der vormaligen Autonomen Sowjetrepublik Komi), ebenso die in Moskau und in St. Petersburg betraut, sowie ein wissenschaftliches Institut im finnischen Helsinki. Die mikroskopisch kleinen Produkte lassen an hypermoderne Steuerelemente denken, die in mikro-miniaturisierten Apparaturen ihren Dienst versehen. Diese Technik steckt heute noch in den Kinderschuhen, verfolgt jedoch hochgesteckte Ziele. So wird u. a. an die Konstruktion von Mikrosonden für den medizinischen Einsatz gedacht, z. B. für Operationen im Inneren der Blutgefäße. Das Unfaßbare: Geologen gestehen den mysteriösen Objekten ein Alter zwischen 20 000 und maximal 300 000 Jahre zu! Und selbst wenn es "nur" 1000 oder 100 Jahre wären, stellt sich die Frage: Wer um alles in der Welt war zur Anfertigung solch super-filigraner Mikrotechnik fähig, die wir in unseren Tagen gerade erst zu realisieren beginnen?


Fundorte: 1991 bis 1993 nahe der Flüsse Narada, Kozhim und Balbanju sowie an zwei Bächen mit Namen Wetwisty und Lapchewozh am östlichen Rand des Ural-Gebirges durch Goldsucher. Alter: zwischen 20 000 und 300 000 Jahre.

Das alles gibt es bei Klaus Dona von http://unsolved-mysteries.info/ zu bewundern! Ein Rundgang in seiner virtuellen Ausstellung lohnt sich!!!

Alles nur Programm :-)
Euer Hot_Dog_Friend

2010 GA6 verfehlt knapp die Erde

Der etwa 22 Meter durchmessende Asteroid 2010 GA6, der erst vor Kurzem endeckt wurde, fliegt heute Nacht, 23:06 GMT knapp an der Erde vorbei.

Der Brocken wurde erst am Dienstag vom Near-Earth Object Observations Program, a.k.a. Spaceguard, genauer gesagt dem Catalina Sky Survey bei Tucson, Arizona, entdeckt.

Knapp heisst in dieser Grössenordnung 359.000 Kilometer, also etwa 90 % der Mondentfernung. Das ist nicht viel....


Don Yeomans vom NASA Near-Earth Object Office am Jet Propulsion Laboratory in Pasadena, California hat dazu beruhigende Neuigkeiten für uns: “Vorbeiflüge von erdnahen Objekten innerhalb der Mondbahn finden alle paar Wochen statt”.

Hier der Nasa Artikel

Also, weiter arbeiten und Zinsen zahlen....

Alles nur Programm :-)
Euer Hot_Dog_Friend