Donnerstag, 24. Dezember 2009

Dr. Walter Veith - "Die Schöpfung - Die Erde ist Zeuge!"

 



Alles nur Programm :-)
Euer Hot_Dog_Friend

Kommentare:

  1. Also nach 2min hab ich im Videovortrag die Schotten dicht gemacht. ich kann mir nicht helfen, aber mir kamen sofort Gedanken an Sekte, Jehovas, missionieren etc. Nicht böse gemeint...seltsam!

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  2. Hallo Uriel,

    Dr. Veith ist Christ, der Freikirche 7ten Tags Adventisten

    Christen sind nun auch Sektierer?
    Du ließt zuviel "Schall und Rauch" mein Lieber. Nicht böse gemeint ...;-)

    LG HDF

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  3. bevor Du Dich verläufst in den hunderten Stunden Videos, fange damit an und denke dann nach, ob Du ihm nicht auch für biblische Analysen eine Chnace geben möchtest.

    LG HDF

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  4. Ich geb ihm keine Chance...ich geh hin :-)
    war ja nicht böse gemeint, dass mit den sekten etc. aber mir kams halt in den kopf...völlig ohne wertung.

    Was Schall und Schmauch angeht, habe ich was sehr feines...leider kann ich hier keine Links einfügen, aber wenn ich es Dir als email sende, wirst du dich kaputt lachen, so das dein zwerchfell mal richtig gereizt wird :-))

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  5. her damit ;-). Email steht ja im Profil.
    PS: Schönes Neues noch
    LG HDF

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  6. also die 8 Vorträge waren Top, Danke. An dieser Stelle kann ich Dir wieder nur mal ein Buch von Armin Risi empfehlen => Vegetarisch leben. Da ist ein sagen wir mal großer Abschnitt erklärt.

    Was die Bibel angeht, habe ich 1 Problem:

    Ich bin sehr skeptisch...denn wer sagt mir, das das was heute noch geschrieben steht, mit dem von früher geschriebenen übereinstimmt?

    Allerdings stimme ich zu beim Thema Vergänglichkeit, denn wie oben so unten ;-)

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  7. Auch bei uns in Riesa darf diese religiöse Gemeinschaft in der Stadthalle den Film zeigen.... ich hoffe nur, daß die Leute hier aufgeklärt genug sind um nicht auf solche unwissenschaftliche willkürliche von Menschen geschriebene und revidierte Mitteilungen hereinzufallen und wertvolle Zeit zu opfern

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  8. @Anonym, ich hab da was für Dich:

    „Für den gläubigen Menschen steht Gott am Anfang, für den Wissenschaftler am Ende aller seiner Überlegungen.“

    Max Planck

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  9. @Anonym Bevor du urteilst: Vor dem Film gibt es einen 30 minütigen wissenschaftlichen Vortrag von Dr. Walter Veith, der selbst Zoologe ist und mittlerweile sogar von Evolutionsverfechtern gern eingeladen wird, weil sie seine Gedanken interessant und aufrüttelnd empfinden. Du kannst dir den Vortrag auch gern zumindest 20 Minuten lang online anschauen und du wirst bemerken: die sogenannte aufgeklärte Gesellschaft hat hier ein Problem - denn die Evolutionstheorie lässt sich mit seinen wenigen Fakten die er nennt leicht widerlegen(http://www.amazing-discoveries.org/video.asp?menuID=50&ID=229). In den weiteren Vorträgen, die in Riesa noch gezeigt werden ab dem 26 September wird das ganze noch extrem vertieft. Du bist auch ganz herzlich dazu eingeladen, denn gerade Kritiker sind die besten Prüfer!

    Alle Termine stehen entweder demnächst in deiner Zeitung oder auf www.adventgemeinde-riesa.de

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  10. Ich habe diesen Vortag in Magdeburg gesehen, teilweise auch den Film und ich war entsetzt welchen pseudowissenschaftlichen Müll die Leute dort aufnehmen mussten. Ich habe nicht ein einziges stichhaltiges Argument für diese "Theorie" gefunden, woher auch, es gibt keins. Es wurde versucht Konstruktionspläne eines Flugzeugs mit denen eines Menschen zu vergleichen, was natürlich völliger Quatsch ist, da der Mensch nie geplant und gebaut wurde, ich möchte den sehen, der sich da ans Reißbrett gesetzt hat und diesen Plan gemacht hat und auch noch umgesetzt hat. Weiter ging es dann so später auch in dem "Film", anders kann man ihn wohl auch nicht nennen, denn eine Doku war das nicht. Schon allein Abfolge und Logik der "Schöpfungen" waren so dermaßen falsch angeordnet, dass es einen schaudert, weiter zuzuschauen. Es wurde implizit pathetisch mal wieder die Erde zum Mittelpunkt des Universums erklärt, die von "Gott" geschaffen worden sei und es wurde versucht mit propagandistischen Mitteln (tut mir Leid, das so sagen zu müssen) den Zuschauer von einer Weltanschauung zu überzeugen, bzw. diese auf eine zu ziehen zu wollen, über die jeder vernünftige, gebildete Mensch einfach nur lachen und diese in Gedanken zerreißen in den Müllkorb werfen würde.

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  11. Achja Anonym: Reeeeeein Zufällig ist die Erde auf genaaaau deer Entfernung zur Sonne aufzufinden, auf der Leben entstehen kann, und der Meteorid hat genaaau die erde getroffen und reeeein Zufällig ist da Leben entstanden, die wiiiiiinzigen Bakterien, und ddaaaaan kam nach vielen Miliarden Jahren der Affe und daraus wurde dann iirrrrgendwann der Mensch.
    Wir ham bessere Argumente als eure Neunmalklugen Wissenschaftler. Und dein "gesunder Menschenverstand" ist so von der Wissenschaft besetzt dass du das garnicht glauben willst!!! Du lügst außerdem wenn du sagst dass die Erde zum Mittelpunkt des Universums gemacht wird. Ich kanne Henry Stober PERSÖNLICH, er war schon öfters bei mir zuhaus und ich kann wetten, dass er soetwas niemals behaupten würde!!! Und auch Prof. Veith würde es nicht sagen, denn er ist wie Henry und ich Adventist!!!!!!!!! Und wir wissen, dass allein GOTT im Mittelpunkt steht.
    Bekehr dich lieber denn so hast du eine Hoffnung, wenn du aber weiter stur bleibst, dann wirst du untergehen.
    Achja: der, der sich ans Reißbrett gesetzt hat war GOTT! Nur mal so.

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  12. Hey Adventist-Fetischist, ehm Entschuligung, Alexander, nein, niemand hat sich ans Reißbrett gesetzt. Wenn ihr glaubt, ein allmächtiger Gott hätte hier die Feder geschwungen, jagt ihr hinter einem Hirngespinst hinterher. Ums mal auf den Punkt zu bringen: Anscheinend braucht ihr diese Vorstellung von Schöpfer um eurem kleinen Leben einen Sinn und Gehalt zu geben, um nicht abzurutschen und/oder abzudrehen. Ich halte mich dann doch lieber nur an die Menschen, weil die sind empirisch beweisbar da, auch wenn sie durch mehr oder weniger Zufall (Programmablauf beeinflusst durch zufällige Ereignisse) entstanden sind, womit ich überhaupt kein Problem habe, aber das sind die Zahlen im Lotto auch...
    Wie auch immer, die Vergangenheit hat gezeigt, dass monotheistische Religionen im Laufe der Zeit mehr Leute ums Leben gebracht haben, als Hitler und Stalin zusammen und am schlimmsten sind die, die einen nicht so leben lassen möchten, wie man selbst will. Ich will verdammt nochmal nichts von solch einem Müll wissen, ich will nicht bekannt werden, nicht bequatscht werden, ich halte es für Propaganda und schlimmer als die momentan kommerzielle Werbung in den Medien. Das Weltbild was dort propagiert wird, hinkt und stimmt vorne und hinten nicht. Da glaube ich doch lieber an Ursache und Wirkung und eine Ursache ist sicher nicht Gott. Wer hat denn Gott geschöpft? ;)
    Was ist Gott für euch, das Universum? Ein übergeordnetes Multiversum? Dann habt ihr vielleicht Recht.

    So und nun bitte. Lebt euren Käse im Stillen aus, aber belästigt nicht andere Menschen mit diesem Quatsch, denn wir sind es Leid diese Nerverei ertragen zu müssen. Wenn ich gewusst hätte, dass ich mir dort so etwas anhören muss, wäre ich nicht hingegangen. Eigentlich bin ich evangelisch, aber unter solchen Umständen überlegt man es sich wirklich auszutreten, diese Pathetik und Stumpfsinnigkeit ist einfach nur noch abartig...
    (Antwort von Anonym von 2x oben drüber auf oben drüber)

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  13. Niemand hat Gott geschöpft (wie ich sehe warst du nicht sehr aufmerksam im Vortrag) In Johannes 1 Vers 1 steht:
    "Am Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott"
    Gott war schon immer da.
    Ach ja und wenn du evangelisch bist dann möchte ich dir noch etwas sagen:
    Eure Religion behauptet, sie würde sich an die Bibel halten. Nur zu blöd, dass in der Bibel steht, dass man das biblische Gesetz nicht verändern darf. Wer sogar nur einen Punkt ändert wird für immer tod sein! Warum haltet ihr dann den Sonntag als Ruhetag und arbeitet am Sabbat?? In den 10 Geboten steht doch (2. Mose 20 Vers 8) Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heilgst!

    P.S.: Es ist mir neu, dass die Adventisten Menschen umbringen...

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  14. ich empfand dieses vortrag, als eine aufdringliche propaganda! die hälfte des saals hat den vortrag nach einer viertelstunde wieder verlassen.zu recht! mit solchen religiösen fanatikern möchte man nichts zu tun haben...

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  15. Entgegen der Schlammschlacht, die sich weiter unten abspielt, möchte ich mal versuchen ein halbwegs brauchbares recap für etwaige Interessenten abzugeben.

    Ich habe mir die Veranstaltung vor zwei Wochen in Herne angesehen. Der Saal war mit ca. 500 Menschen fast voll, und entgegen den (wahrscheinlich erlogenen) Beiträgen einiger Autoren ist auch niemand nach wenigen Minuten bereits aufgestanden und gegangen. Ganz im Gegenteil gab es am Ende sogar doch einen recht großen Beifall für den Filmemacher.

    Nun zur Veranstaltung selbst: Nach einer kurzen Begrüßung seitens des Filmemachers gab es einen 15 minütigen wissenschaftlichen Vortrag von Dr Veith. Die Argumentation sind recht schlüssig und objektiv, wenn man sich nicht von vornherein der Materie verschließt. Alle Behauptungen, dass der Votrag pseudowissenschaftlich gewesen wären etc, sind absolut subjektiv einzuschätzende Wahrnehmungen einzelner Personen. Leider war dies auch das einzige Positive an diesem Abend.

    Der zweite 10 minütige Votrag war ein rein emotionales Resüme über die spirituellen Erfahrungen, die Dr Veith in seinem Leben gemacht hat. Dieser hatte leider keinerlei interlektuellen Inhalt und somit auch keine Überzeugungskraft.

    Der 70 minütige Film, der darauf folgte, war leider die Enttäuschung des Abends. Entgegen dem Titel, der auf eine wissenschaftlich fundierte Dokumentation hindeutet, entpupte sich der Film lediglich als eine (sehr schlecht gemachte) Verfilmung der Schöpfungsgeschichte aus der biblischen Genesis. Zu allen sieben Tagen der biblischen Schöpfung gab es 10 Minuten Bildmaterial mit Aufnahmen aus Weltall, Natur und Tierwelt, von denen ein ein großer Teil auch noch animiert war. Besonders nervig war dabei der sechste Tag, an dem die ganze Zeit über zwei (nicht grad hübschen) Menschen Hand in Hand in die Kamera lächeln.

    Fazit: Der Abend und ganz besonders der Film waren eine herbe Enttäuschung. Bis auf die ersten 10 Minuten hatte die Veranstaltung nichts objektiv neutrales. Die Behauptung, dass ein Professor, der die Evolutionstheorie für unwissenschaftlich hält, von der biblischen Schöpfungsgeschichte überzeugt wurde, ist nicht glaubhaft. Meiner Meinung nach gäbe es absolut keinen Wiederspruch beim Konsens zwischen Gottesglauben und Wissenschaft. Ich als Mathematiker zB glaube fest an die Existenz eines Gottes. Probleme treten immer erst dann auf, wenn irgendwelche Fundamentalisten versuchen auf Teufel komm raus eine wörtliche Auslegung der Bibel zu oktroyieren. So als ob es nur die Wahl zwischen Atheismus und biblischem Kreationismus gebe. Genau dieser Form des Extremismus (ich finde das Wort passt hier perfekt), welcher seit jeher durch die katholische Kirche propagiert wird, hat uns diesen abgrundtiefen Spalt zwischen Wissenschaft und Religion erst eingebrockt.

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  16. Entgegen der Schlammschlacht, die sich weiter unten abspielt, möchte ich mal versuchen ein halbwegs brauchbares recap für etwaige Interessenten abzugeben.

    Ich habe mir die Veranstaltung vor zwei Wochen in Herne angesehen. Der Saal war mit ca. 500 Menschen fast voll, und entgegen den (wahrscheinlich erlogenen) Beiträgen einiger Autoren ist auch niemand nach wenigen Minuten bereits aufgestanden und gegangen. Ganz im Gegenteil gab es am Ende sogar doch einen recht großen Beifall für den Filmemacher.

    Nun zur Veranstaltung selbst: Nach einer kurzen Begrüßung seitens des Filmemachers gab es einen 15 minütigen wissenschaftlichen Vortrag von Dr Veith. Die Argumentation sind recht schlüssig und objektiv, wenn man sich nicht von vornherein der Materie verschließt. Alle Behauptungen, dass der Votrag pseudowissenschaftlich gewesen wären etc, sind absolut subjektiv einzuschätzende Wahrnehmungen einzelner Personen. Leider war dies auch das einzige Positive an diesem Abend.

    Der zweite 10 minütige Votrag war ein rein emotionales Resüme über die spirituellen Erfahrungen, die Dr Veith in seinem Leben gemacht hat. Dieser hatte leider keinerlei interlektuellen Inhalt und somit auch keine Überzeugungskraft.

    Der 70 minütige Film, der darauf folgte, war leider die Enttäuschung des Abends. Entgegen dem Titel, der auf eine wissenschaftlich fundierte Dokumentation hindeutet, entpupte sich der Film lediglich als eine (sehr schlecht gemachte) Verfilmung der Schöpfungsgeschichte aus der biblischen Genesis. Zu allen sieben Tagen der biblischen Schöpfung gab es 10 Minuten Bildmaterial mit Aufnahmen aus Weltall, Natur und Tierwelt, von denen ein ein großer Teil auch noch animiert war. Besonders nervig war dabei der sechste Tag, an dem die ganze Zeit über zwei (nicht grad hübschen) Menschen Hand in Hand in die Kamera lächeln.

    Fazit: Der Abend und ganz besonders der Film waren eine herbe Enttäuschung. Bis auf die ersten 10 Minuten hatte die Veranstaltung nichts objektiv neutrales. Die Behauptung, dass ein Professor, der die Evolutionstheorie für unwissenschaftlich hält, von der biblischen Schöpfungsgeschichte überzeugt wurde, ist nicht glaubhaft. Meiner Meinung nach gäbe es absolut keinen Wiederspruch beim Konsens zwischen Gottesglauben und Wissenschaft. Ich als Mathematiker zB glaube fest an die Existenz eines Gottes. Probleme treten immer erst dann auf, wenn irgendwelche Fundamentalisten versuchen auf Teufel komm raus eine wörtliche Auslegung der Bibel zu oktroyieren. So als ob es nur die Wahl zwischen Atheismus und biblischem Kreationismus gebe. Genau dieser Form des Extremismus (ich finde das Wort passt hier perfekt), welcher seit jeher durch die katholische Kirche propagiert wird, hat uns diesen abgrundtiefen Spalt zwischen Wissenschaft und Religion erst eingebrockt.

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  17. Hallo zusammen,
    ich war gestern in Wil in der Schweiz, um den Film anzusehen. Aus den Kommentaren im Internet hatte ich eine Vorahnung, was auf mich zukommen könnte, die Filmclips auf Youtube waren da auch hilfreich. Ich komme selber aus kirchlichen Kreisen und habe ein gewissen Verständnis, was Evangelisation anbelangt.
    Was mir aufgefallen ist, möchte ich hier schildern:
    Es war schade, dass Prof. Veith nur auf der Leinwand zu sehen war und nicht live. Ich habe mir verschiedendlich schon Predigten von ihn angeschaut, und mir fällt einfach auf, dass er rethorisch sehr geschickt agiert. Mit seiner Art kann er auf einige Leute manipulativ wirken und es gibt bei ihm nur schwarz oder weiss. Leider sieht er die Dinge nicht differenziert. Das merkte ich wieder gestern am Vortrag. Ich fragte mich einfach, ob Leute, die nichts mit dem Glauben am Hut haben, sich wirklich wohl fühlten bei diesem Vortrag.
    Vor allem merkte ich, da er versuchte, sein Gedankengut einem einzupflanzen. Von der Natur gings an die Nahrung...so quasi dass man fleischlos, resp. vegan leben müsse....
    Jedem das seine.
    Ich dachte mir, dass vielleicht der Film besser als der Vortrag wäre, obwohl ich eigentlich vorhatte, den Anlass zu verlassen, also blieb ich.
    Ich scheide selber Filme, mische, betittle und vertone sie. Also, ich habe doch ein wenig Ahnung vom Ganzen.
    Es hatte ein paar Bilder, die waren wirklich eindrücklich und schön. Aber zum Teil sah man auch, dass es "billig" gemacht war. Ein bisschen mehr Professionalität hätte ich schon erwartet.
    Auch da fiel mir wieder auf, dass Gefühle ua. bewusst gesteuert werden, nämlich auf das adventistische Gedankengut. Der Sabbat wurde natürlich betont und das die Schöpfungstage 24 Stunden hätten. Ich fragte mich, warum es in der Bibel heisst, dass für Gott ein Tag 1000 Jahre sind und 1000 Jahre wie ein Tag? Und an diesem Abend wurde betont, ein Schöpfungstag hätte 24 Stunden.
    Zuletzt betete man noch(Dank für die vielen Leute und um den Segen) und man wurde noch gebeten eine Kollekte zu geben, um die Unkosten vom Film zu decken.

    Also, ich, aus meiner Sicht empfand ich, dass mir die 3 Stunden, die ich investierte es nicht wert waren. Es gab für mich nichts Neues. Ausser dass ich als "indoktrienieren" von Gedankengut empfand, hinter dem ich nicht stehen kann. Für mich war der Abend eine Lehre und zugleich eine Enttäuschung. Und dafür dann noch etwas zahlen(Kollekte), kam für mich nicht in Frage.
    Schade fand ich auch, dass auf dem Flyer nicht gesagt wurde (ich wusste es, aber für andere Leute), dass die Adventgemeinde der Veranstalter ist. Ich bemerkte im Publikum, dass einige eine Dokumentation erwarteten und erstaunt waren, dass sie bei den Advetnisten gelandet waren.
    Versteht micht richtig, ich habe nichts gegen die Adventisten, wie schon gesagt, ich habe ein gewisses Verständnis für die kirchlichen Kreisen, da ich selber von dort komme.
    Ich versuchte einfach meine Eindrücke in Worte zu fassen.
    Zusammengefasst war mein Eindruck:

    Sie versuchten "mich" in eine Schachtel zu pressen (wie ich zu leben und zu glauben habe, alles was nicht dem entspricht, oder wenn man was hinterfragt, passt man nicht in diese Schachtel), und das empfand ich zum Teil als zümpftig manipulativ, ja teilweise unseriös.

    Und ich denke, es bestärkt die Leute, die nichts mit dem Glauben zu tun haben wollen in dem, dass sie sich sagen, so möchte ich nicht leben. Und ich kann es verstehen. Ich habe genug Kontakte zu Nichtchristen, die diese Meinung vertreten...und ich verstehe sie voll und ganz, denn ich möchte auch nicht so leben.

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