Dienstag, 3. Mai 2011

Nassim Haramein und Klaus Dona am 11.6 in Saarbrücken - Deutschland

Wann: am 11.Juni 2011- von 10:00 bis 20:00 Uhr
• Veranstaltungsort: Congresshalle Saarbrücken
• Themen: Einheitsfeldtheorie, die heilige Geometrie, Atlantis und Lemuria, verschollene Hochkulturen, verbotene Archäologie, Funde die es nicht geben dürfte
• Referenten: Nassim Haramein, Dr. Heinrich Kruparz, Klaus Dona, Robert Stein, Kurt Schneider



Nassim Haramein


Nassim Haramein zeigt in diesem Vortrag auf die Widersprüche der gegenwärtigen Wissenschaftstheorien und beschreibt auf einfache Weise Änderungen, die uns zu einer einheitlichen, umfassenden und fachübergreifenden Physik führen können. Seine Theorie vereinheitlicht die vier Naturkräfte, und liefert ein Verständnis für die Existenz von Bewusstsein und Evolution, die in der fundamentalen Struktur der Raum-Zeit verwurzelt sind. Haramein beschreibt Parallelen zwischen seiner Theorie und den Erkenntnissen alter Zivilisationen, heiliger Geometrie und moderner Entdeckungen.

Robert Stein

Vieles an der offiziellen Version des 11. September kann nicht stimmen. Doch was ist denn nun eigentlich wirklich passiert? Während die halbe Welt mit klaffendem Unterkiefer vorm Fernseher sitzt, hört sich Präsident Bush in einer Grundschule eine Geschichte über die Hausziege an. Baphomet lässt grüßen. Noch gruseliger wird es, schaut man sich die 2 Minuten des Geschehens in jenem Klassenraum an, bevor Andrew Cart ins Bild tritt und angeblich Bush die Worte "America is under attack" zuflüstert. Die Kinder werden von der Klassenlehrerin angewiesen, Leseübungen abzuhalten. 5 Worte wurden hierbei für den Medienwirksamen Auftritt des Präsidenten ausgewählt.

Fand am 11. September 2001 ein okkultes Ritual statt, welches bereits prophetisch in Stanley Kubrick's1968 veröffentlichten Film "2001 - Odysee im Weltraum" angekündigt wurde? Der schwarze Monolith, welcher in Kubrick's Film symbolisch für das Erwachen der Menschheit steht, war übrigens Vorlage für das "Millennium Hilton" - Hotel, welches ebenfalls Teil des WTC-Komplexes ist.

Wurde am 11. September 2001 ein Tempel eingerissen, um einen neuen Tempel zu errichten?

Dr. Heinrich Kruparz

Geologe und Autor des Buches „Atlantis und Lemuria”, kennt viele der in Frage kommenden Gebiete persönlich, wo diese versunkenen Kulturen beheimatet waren. Bis heute sind deren Spuren nachweisbar: Mohenjo Daro, eine atomar zerstörte Stadtkultur im Industal, oder die Steinskulpturen auf der Osterinsel u.v.m.

Dr. Kruparz flicht in seinem Buch (auf dem dieser Vortrag basiert) aber auch Erkenntnisse ein, die er durch Studien diesbezüglicher Wissenszweige gewonnen hat, z.B. Bau der Großen Pyramide oder Mythen vieler Völker, welche aussagen, Mensch und Saurier lebten gemeinsam...

Es handelt sich um Erkenntnisse, von denen der Leser höchstwahrscheinlich noch nie gehört oder gelesen hat und welche die Existenz der genannten, verschwundenen Kontinente beweisen! Der Autor hielt sich aus beruflichen Gründen in vielen Teilen der Welt auf. Dort konnte er relevante Informationen sammeln. Daher überschreitet er in seinem Buch das heute gängige Weltbild der Schulwissenschaft bei weitem, wenn er von einer ungeahnt spannenden Vergangenheit der Menschheit spricht.

Klaus Dona

Menschen haben in lange vergangenen Zeiten Antworten gegeben auf Fragen, die wir erst wieder finden müssen, und Fragen gestellt, deren Antworten noch immer ausstehen. Es ist eine besondere Ironie,dass erst moderne Forschungsmethoden Funde möglich machen und wissenschaftliche Auseinandersetzungen nach sich ziehen, während eben diese moderne Wissenschaft Beweisbarkeit und Zweifel zu obersten Maximen erklärt und postuliert, dass nicht sein kann was nicht sein darf. Die enormen Erfolge eines Däniken haben einem Bewusstsein, dass es mehr Dinge im Himmel und auf Erden gibt, als unsere Schulweisheit nachweisen kann, wie Shakespeare dies schon seinen Hamlet sagen ließ, eine exzessive Breitenwirkung verliehen. Gleichzeitig haben diese Erfolge (und nachgewiesene „Kühnheiten“) allen Versuchen, über herkömmliche Theorien und Denkmuster hinaus zu gehen, nicht eben genützt.

5000 Jahre alte Funde legen kulturelle Verbindungen zwischen Japan, Südamerika, Afrika und Ägypten nahe, Objekte aus dem vorkolumbianischen Ecuador zeigen sich unter UV-Licht mit sensationellen Leuchteffekten, High-Tech und Arzneikunst der Steinzeit sind ebenso zu bewundern wie unentzifferte Schriften und nicht nachvollziehbares Wissen von den Sternen, natürlich finden sich Hinweise auf Besucher aus anderen Welten, „Götter in Raumanzügen“ (aber wer waren sie wirklich?) und Landepisten, die erst aus größer Höhe erkennbar werden (wer hier abschätzig lächelt, sollte erst recht die Ausstellung besuchen!), versteinerte Hände lassen über eine Neudatierung der Menschheitsgeschichte nachdenken: waren „wir“ schon vor 120 Millionen Jahren hier?


Kurt Schneider

Allen Kulturen war die Pflege der jeweiligen symbolischen Form, und mag sie uns noch so primitiv erscheinen, heilig. Sie garantiert den Bestand der Kultur. Hieraus beziehen die Rituale ihre Bedeutung. Gleiches gilt für das Tabu und entsprechende Sanktionen für Tabuverletzungen. Wenn wir glauben, auf die Verfeinerung und Pflege unseres neu erworbenen Wissens verzichten zu können, weil wir es in unserer Verblendung gar nicht erken nen und demnach nicht schätzen lernen, wird das, was einmal Kultur war, zur bloßen Zivilisation herabsinken und in kurzer Zeit vergessen sein. Es gibt daher keine wichtigere Aufgabe, als das tote Halbwissen in lebendige Weisheit zu verwandeln.


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Alles nur Programm :-)
Euer HDF

Kommentare:

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