Montag, 21. Dezember 2009

Rohrkrepierer Klimagipfel


Wisst Ihr, ich bin wegen den Klimas ganz schön gespalten. Nun, nicht wegen des Klimas, aber zumindest wegen dem CO2 Thema und der Klimaerwärmungs-Hysterie!

So schön liesse sich in dieser aktuellen Weltwirtschaftskrise eine ehrliche Argumentation aufbauen, um die masslose Energieverschwendung, die hoffnungslos ausufernde Umweltverschmutzung und unser komplett veraltertes Wirtschaftsystem das nur auf Konsum aufgebaut ist, in den Griff zu bekommen.

Doch nein, die Damen und Herren basteln da mit der CO2 Lüge an einem Handelskonstrukt, dass es genau den Verursachern der Verschwendung und Umweltverschmutzung ermöglichen wird, sich vom CO2 Verbrauch freizukaufen. So etwas perverses ist wieder typisch. Zuerst sündigen sie, und dann gehen'se beichten...pah!

Nein, wenn die Welt wirklich vor hätte, etwas gegen diesen Konsumsumpf zu tun, dann hätte man sich nicht in das Fahrwasser des CO2 begeben dürfen. Dann hätte man den Stier der Verschmutzung und der Verschwendung an den Hörnern packen müssen.....man hätte Tacheles reden müssen, über unser Ernährungs und Wasserproblem.

Warum wird die Welt in ein CO2 Verbrauchsmeßsystem gestürzt?

Wie schon unlängst angedeutet, versucht man verzweifelt das hoffnungslos überstrapazierte System der Geldwirtschaft in eine "moderne Form" der Abhängigkeit zu überführen, in eine Art Energieverbrauch. Man möchte scheinbar das Geldsystem reformieren und mit einer neuen globalen Weltwährung ersetzen, mit dem CO2. Um nicht einen Konsumknick und soziale Spannungen  zu erzeugen, müssen dann aber alle Arbeitskräfte mit etwas Anderem, mit etwas Neuem beschäftigt werden. Daraus lassen sich dann ganz neue Industrien ableiten. Die CO2 Industrie wurde geboren. Beschäftigung und sozialer Friede steht in der Politik über der Natur! So einfach sehe ich das.

Es enttäuscht mich aber, wie töpelhaft man daran geht. Niemand spricht ehrlich darüber, wie die Welt endlich die Geld und Ernährungsprobleme los werden könnte, sondern einzig und allein wird der "ganze Fall" auf die nichtvorhandene, von Menschen gemachte Klimaerwärmung aufgebaut. Arrrgh!

Und das wiederum ist es, was mir Sorge bereitet, was mich persönlich so gespalten dem Thema gegenüberstehen läßt. Einerseits möchte ich auch endlich dem giftigem Geld entrinnen, suche auch ich nach einer geeigneteren Form des Handels. Der CO2 Verbrauch an sich wäre gar nicht so schlecht. Anderseits sehe ich aber, wie doof sich die Weltpolitik anstellt, und nur mit der Angst, der von Menschen gemachten Klimaerwärmung versucht, die Massen und diesen "Change" zu beherrschen.

Wie schwierig der "Change", die Reformierung unserer Weltsysteme ist, kann wieder einmal beim letzten Klimagifel in Kopenhagen beobachtet werden. Die hoffnungslos überarbeiteten und überforderten Politiker wissen oft gar nicht wie ihnen geschieht.  Soviel Arbeit kann den Einen oder Anderen schon mächtig ermüden...


Die Hoffnungen auf ein deutliches Signal diemals aus Kopenhagen wurden aber wieder enttäuscht. Das Ergebnis des Gipfels ist, wie man den Medien entnehmen kann "ein Desaster". Die deutsche Opposition lästert über die einstige "Klima-Queen" Angelina, ohne darauf einzugehen, dass nichts, aber auch rein gar nichts gegen die Verschmutzung, gegen die Verschwendung und für die Reformierung unseres Geldsystems und für unsere Welt Ernährungssicherheit getan wurde. Würde der CO2 Handel unsere Ernährung sichern? Das ist doch lächerlich!

Und Merkel bemüht sich daher weiter um Zweckoptimismus - und weckt Erwartungen an kommende Gipfel in Bonn und Mexiko, schon in 2010.  Ist es wirklich so schwer unsere Weltsysteme zu renovieren? Wir werden immer wieder nur vertröstet, oder wenn man sich gar nicht einigt, mit Kriegen zugelabert...

Derweil kann es so einfach sein: GO VEGAN!


Alles nur Programm :-)
Euer Hot_Dog_Friend

1 Kommentar:

  1. AMY GOODMAN: Dr. Pachauri, you said if people stop eating meat once a week, it would help on the issue of global warming.

    RAJENDRA PACHAURI (head of IPCC): Of course.

    AMY GOODMAN: Why?

    RAJENDRA PACHAURI: Why? Because according to the FAO, there are—18 percent of the emissions of greenhouse gases are associated with the livestock cycle. In fact, there are other instruments which indicate much higher emissions from this source. And I think if we make adjustments in our lifestyles, then even a small step like this can really make a difference. It would bring down emissions, who knows, by three, four of five percent.

    AMY GOODMAN: Just if people stop eating meat once a week?

    RAJENDRA PACHAURI: Yeah, and they’ll be healthier. I keep telling everyone, you’ll be healthier, and so would the planet.

    AMY GOODMAN: Are you a vegetarian?

    RAJENDRA PACHAURI: I’ve become a vegetarian for this very reason.

    REPORTER: When did you become a vegetarian?

    RAJENDRA PACHAURI: Well, about seven, eight years ago.

    ....

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